DER MORDER WAR EIN AGENT GEHLENS https://sascha313.wordpress.com/2018/08/14/der-moerder-war-ein-agent-gehlens/

Das jahr 1967, Sicher ist bekannt, das der einstige Fascistischen General und Kriegsverbrecher Reinhard Gehlen als Gunstlung der CIA und grunder des BND im westen Deutschlands auch weiterhin sein unwesen treiben konnte, Wie im ubrigen auch fast alle der furchtbaren juristen der nazizeit die ungeachted unzalicher selbstverfabter Todesurteiler am beruchtigten Volksgerichtshof gegen diejenigen die sich gegen die verbrechen der fascisten zu wehr setzten, in der BRD auch weiterhin als richter oder anwalte tatig sein durften. Ja, der Fascismus war immer noch lebendig im diesen land, dank der westlichen allierten. Und der neue feind war nunmehr die DDR. Warum ?. Nun in der DDR war damit begonnen worden den Sozialismus aufzubauen, und das paste den kapitalisten und militaristen in Westdeutschland nicht ins Konzept.

Zahlreiche verbrechen der Westlichen geheimdienste, wie entfuhrung, Spionage und sogar murde wurden damals durch das ministerium fur staatssicherheit der DDR aufgedeckt so auch im vorliegenden fall:

Westberliner mensenhandler in Karlsruhe freigesprochen.

Das Mimisterium fur Staatssicherheit legte am freitagabend der presse neues tatsachenmaterial vor, aus dem hervorgeht: Der mord an Maria Hagl, deren leiche am 8 December an der autobahn auffahrt Leipzich/Dubener Landstrabe gefunden wurde, war ein politischer mord. Der morder: Kurt Moller, geschaftsfuhrer des hotels und Restaurants Weidenhof in Frankfurt (Main), ist ein agent des Gehlen geheimdienstes des Bundesnachrichten-dienstes wie er sich offizell nennt. Die verschleppung der minderjarigen Elke Kemf aus Badduben mit der papieren der ermordeten steht in zusammenhang mit der agententatigkeit Mollers.

Treff der Agenten.

Der Weidenhof in der Frankfurter Kennedyallee 61 ist seit jahren treffpunkt von agenten des Gehlen geheimdienstes. Mollers aufgabe bestand darin dieses treffs zu arrangieren und abzusichern. Dabei ist interesant dab auch ein Amerikanischer geheimdienst in unmitelbarer nachbahrschaft, namlich in der Kennedyallee 44 ein treffquartier unterhalt Auch er nutzt den Weidenhof zu zusammenkunften seiner agenten.

Maria Hagl Geliete und Helferin.

Es ist inzwisichen erwiesen: Das zimmermadchen Maria Hagl, das von Moller ermordert wurde war nicht nur die geliebte des morders sondern auch mitwisserin und helferin bei seiner agenten und spionage tatigkeit fur die Bonner geheimdienst.

Die westdeutsche ermitlungsbehorden, die sich mit dem fall Moller befassen sind bereits seit November 1966 daruber informiert dab Maria Hagl nicht nur die geliete Mollers war wie die Springer presse ihre leser glauben machen will. Ein personliches zerwurfnis zwischen Moller und der Hagl beschwor fur den agenten die gefahr herauf dab das zimmermadchen nicht langer uber Mollers bindung an den Gehlen geheimdienst schweigen wurde. Deshalb mubte sie sterben. Solche verbrechen gehoren zu praxis imperialisischer geheimdienste.

West Berlin gehorte zum plan.

Der mord war systematisch geplant, auch unter dem gesichtspunkt die personal papiere der ermordeten zu benutzen um die minderjahrige Elke Kemf aus Bad Duben nach Westdeutschland zu entfuhren. Aus guten grund begab sich Moller unmittelbar nach dem mord nach Westberlin, das er auch fruher schon zu agententreffs aufgesucht hatte. Westberlin ist nachgewiesener maben die zentrale des organisierten menschenhandels. Es gibt dort reguliere organisationen, die von geheimdiensten unterhalten, in deren interesse zielgerichtet mensenschleusungen organisieren und durchfuhren.

Diese kriminellen banden organisieren auch in eigener regie und zur personlichen bereicherung gegen ungeheure geldbetrage die ausschleusung andere personen aus der DDR. In vielen fallen begaben sich bandenmitglieder mit andere Westdeutschen personen in die hauptstad der DDR, brachten sich mit raffinierten mitteln in den besitz der personalpapiere ihre begleiter und versuchten mit diesen papieren DDR burger nach Westberlin zu bringen.

Die beruchtigste menschenhandlergruppe ist die des banditen Kurt Wordel. Sie geniebt wie die anderen auch den besonderen schutz der Westberliner polizei und das wohlwollen von senatsdienststellen westberliner behorden geben directe unterstutzung bei den verbrechen die Wordelbande wird von Bundesnachrichtendienst gesteuert zu dessen agenten Moller gehort.

Aktion zerschlagen aktiver agent verhaftet.

Den sicherheitsorganen der DDR wurde bekannt dab durch die Westberliner menschenhandler banden, insbesondere die Wordelbande von November bis etwa zum 10 December 1966 die systematische und tagliche ausschleusung einer anzahl von personen aus der DDR geplant war. Zu diesem zweck wurden von den agenten 16 Westerliner burger angeworben, unter ihnen der polizeiangehorige Hoffrichter bei der abwehr dieses vorhaben hinter dem der Bundesnachrichtendienst steht, wurde einer der aktivisten helfer wordels: Klaus Lindner damals wohnhaft gewesen in Westberlin Charlottenburg, Kaiserin Augustaallee 32 festgenommen. Die verschleppung der minderjarigen Elke Kemf durch den morder Moller war ein teil des planes der wordelbande, sie erfolgte am 6 December.

Am 31 Januar 1967 sprach der 5 Strafsenat des Bundesgerichthofes in Karlsruhe in einem revisionsverfahren die gewerbsmabigen Westberliner menschenhandler Kurt Wordel, Klaus Lindner und Joachim Pudelski aus rechtsgrunden frei. Sie waren am 1 Juli 1966 durch die 2 Grobe strafkammer des Westberliner landsgerichts wegen listverschleppung und freiheitsberaubung zu gevangnisstrafen zwisschen 18 und 12 monaten verurteilt worden. Das sogenante revisionsverfahren vor dem Bundesgerichtshof ist rechtlich illegal. westberlin gehort bekantlich nicht zur Bundesrepubliek, das Karlsruhe gericht ist nicht befugt urteile Westberliner gerichte aufzuheben.

Bundesgerichthof ermuntert menshenhandler.

Zur zeit dieses freispruchs, mit dem der Bundesgerichtshof die verbrecherischen aktionen der menschenhandler unterstutzt befand sich Lindner, allerdings schon auf frischer tat gefabt im gewarsahm der sicherheitsorgane der, der DDR. Er wird nicht wie seinem kumpan Moller, morde begehen kunnen.Das illegale urteil des Bundesgerichtshof ist als sanktionierung und forderung von verbrechern gegen die autoritat der DDR und die sicherheit ihrer staatsgrenzen aufzufassen.

Die entscheidung des Bundesgerichtshofes ist ausdruck der neonazistischen entwicklung in Westdeutschland, der verstarkung der agressieven expansionspolitiek und dient der forcierung der hetze, die zu grenzzwisschenfallen von Westberlin aus fuhren soll. Es ist anzunehmen dab, das gegen die banditen eingeleitete ermittlungsverfahren nur dazu dienen soltte, die offentlicheit zu beschwingtigen und von der subversiven tatigkeit der diensstellen des Westberliner senats, der politischen polizei, des ambtes fur verfassungschutz und andere westdeutscher und amerkanischer geheimdienste abzulenken unter allen diese aspecten mub der fall Moller, die ermordung Maria Hagl und die verschleppung Elke Kemfs gesehen werden..Ende artikel.